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Juli 2026
KI gestützte Geschäftsoptimierung in der Unternehmensverwaltung
Kostendruck begegnen, Prozesse verschlanken, Daten & KI wirksam nutzen
Steigender Kostendruck, Fachkräftemangel, wachsende Dokumentationspflichten und historisch gewachsene IT-Landschaften stellen insbesondere administrative Bereiche im produzierenden Mittelstand vor große Herausforderungen. Einkauf, Arbeitsvorbereitung, Controlling, Personalwesen oder Rechnungswesen arbeiten häufig mit hohem manuellem Aufwand, Medienbrüchen, redundanten Daten und begrenzter Transparenz über Kosten, Durchlaufzeiten und Auslastung.
Das Seminar vermittelt praxisnah, wie administrative Prozesse systematisch analysiert, datenbasiert bewertet und gezielt optimiert werden können. Im Fokus stehen konkrete Anwendungsfälle wie z. B. ineffiziente Freigabe- und Genehmigungsprozesse, hoher manueller Aufwand in der Belegverarbeitung, fehlende Transparenz über Prozesskosten und Bearbeitungszeiten oderaufwändige Abstimmungen zwischen Verwaltung, Produktion und IT.
Ziel und Nutzen
Sie lernen administrative Prozesse im eigenen Unternehmen systematisch zu analysieren und Einsparpotenziale zu identifizieren. Sie erfahren, wie Sie Daten, Automatisierung und KI gezielt zur Reduktion von Kosten, Durchlaufzeiten und Fehlerquoten einsetzen und typische Digitalisierungs- und Optimierungsprojekte in der Verwaltung realistisch priorisieren und umsetzen. Zudem erhalten Sie praxisnahes Wissen, um rechtliche und organisatorische Rahmenbedingungen (u. a. Datenschutz, Mitbestimmung, Arbeitsrecht) frühzeitig zu berücksichtigen und sicher zu integrieren.
Die Inhalte dieser Schulung unterstützen die Nachweispflicht zur Förderung von KI-Kompetenz im Sinne des Art. 4 EU KI-VO.
Agenda
1. Einführung & Zielsetzung
a. Zielsetzung des Seminars & Ergebniserwartungen
b. Vorstellung von konkreten Teilnehmer-Cases
2. Analyse & Optimierung administrativer Prozesse
a. Identifikation von Kostentreibern in der Verwaltung
b. Methoden zur datengetriebenen Prozessanalyse
c. Transparenzsteigerung durch strukturierte Optimierung
Einsatz von KI & Automatisierung zur Effizienzsteigerung
a. Grundlagen und Anwendungsfälle von KI in der Verwaltung
b. Werkzeuge zur Automatisierung administrativer Aufgaben
c. Praxisbeispiele erfolgreicher Automatisierungsprojekte
4. Rechtssichere Prozessimplementierung
a. Datenschutz & Mitbestimmung bei digitalen Lösungen
b. IT- und Prozesslösungen rechtskonform einführen
c. Arbeitsrechtliche Aspekte bei Re-Organisationsvorhaben
Praxisbezogene Fallarbeit & Transfer in den Unternehmensalltag
a. Identifikation und Reflexion individueller Optimierungspotenziale
b. Gruppenarbeit zu rechtlichen Rahmenbedingungen
c. Gemeinsame Diskussion & Transfergespräch
6. Abschluss & Weiterführende Maßnahmen
a. Wrap-up & Vorstellung der Nachbereitungsaufgaben
b. Networking & informeller Austausch (optional)
Zielgruppe
Geschäftsführung, kaufmännische Leitung, Bereichs- und Abteilungsleitungen sowie Projektverantwortliche aus Verwaltung, Controlling, Einkauf, Personal, IT und Organisation
Veranstaltungsnummer
26-1712
Termin
20.07.2026–21.07.2026
09:00–17:00 Uhr
Veranstaltungsort
wvib-Campus
Merzhauser Straße 118
79100 Freiburg
Max. Teilnehmerzahl
12
Veranstaltungsorganisation
Alexandra Bernhardt
bernhardt@wvib.de
weitere Informationen finden Sie unter: https://wvib.de/events/26-1712
KI gestützte Geschäftsoptimierung in der Unternehmensverwaltung
Kostendruck begegnen, Prozesse verschlanken, Daten & KI wirksam nutzen
Steigender Kostendruck, Fachkräftemangel, wachsende Dokumentationspflichten und historisch gewachsene IT-Landschaften stellen insbesondere administrative Bereiche im produzierenden Mittelstand vor große Herausforderungen. Einkauf, Arbeitsvorbereitung, Controlling, Personalwesen oder Rechnungswesen arbeiten häufig mit hohem manuellem Aufwand, Medienbrüchen, redundanten Daten und begrenzter Transparenz über Kosten, Durchlaufzeiten und Auslastung.
Das Seminar vermittelt praxisnah, wie administrative Prozesse systematisch analysiert, datenbasiert bewertet und gezielt optimiert werden können. Im Fokus stehen konkrete Anwendungsfälle wie z. B. ineffiziente Freigabe- und Genehmigungsprozesse, hoher manueller Aufwand in der Belegverarbeitung, fehlende Transparenz über Prozesskosten und Bearbeitungszeiten oderaufwändige Abstimmungen zwischen Verwaltung, Produktion und IT.
Ziel und Nutzen
Sie lernen administrative Prozesse im eigenen Unternehmen systematisch zu analysieren und Einsparpotenziale zu identifizieren. Sie erfahren, wie Sie Daten, Automatisierung und KI gezielt zur Reduktion von Kosten, Durchlaufzeiten und Fehlerquoten einsetzen und typische Digitalisierungs- und Optimierungsprojekte in der Verwaltung realistisch priorisieren und umsetzen. Zudem erhalten Sie praxisnahes Wissen, um rechtliche und organisatorische Rahmenbedingungen (u. a. Datenschutz, Mitbestimmung, Arbeitsrecht) frühzeitig zu berücksichtigen und sicher zu integrieren.
Die Inhalte dieser Schulung unterstützen die Nachweispflicht zur Förderung von KI-Kompetenz im Sinne des Art. 4 EU KI-VO.
Agenda
1. Einführung & Zielsetzung
a. Zielsetzung des Seminars & Ergebniserwartungen
b. Vorstellung von konkreten Teilnehmer-Cases
2. Analyse & Optimierung administrativer Prozesse
a. Identifikation von Kostentreibern in der Verwaltung
b. Methoden zur datengetriebenen Prozessanalyse
c. Transparenzsteigerung durch strukturierte Optimierung
Einsatz von KI & Automatisierung zur Effizienzsteigerung
a. Grundlagen und Anwendungsfälle von KI in der Verwaltung
b. Werkzeuge zur Automatisierung administrativer Aufgaben
c. Praxisbeispiele erfolgreicher Automatisierungsprojekte
4. Rechtssichere Prozessimplementierung
a. Datenschutz & Mitbestimmung bei digitalen Lösungen
b. IT- und Prozesslösungen rechtskonform einführen
c. Arbeitsrechtliche Aspekte bei Re-Organisationsvorhaben
Praxisbezogene Fallarbeit & Transfer in den Unternehmensalltag
a. Identifikation und Reflexion individueller Optimierungspotenziale
b. Gruppenarbeit zu rechtlichen Rahmenbedingungen
c. Gemeinsame Diskussion & Transfergespräch
6. Abschluss & Weiterführende Maßnahmen
a. Wrap-up & Vorstellung der Nachbereitungsaufgaben
b. Networking & informeller Austausch (optional)
Zielgruppe
Geschäftsführung, kaufmännische Leitung, Bereichs- und Abteilungsleitungen sowie Projektverantwortliche aus Verwaltung, Controlling, Einkauf, Personal, IT und Organisation
Veranstaltungsnummer
26-1712
Termin
20.07.2026–21.07.2026
09:00–17:00 Uhr
Veranstaltungsort
wvib-Campus
Merzhauser Straße 118
79100 Freiburg
Max. Teilnehmerzahl
12
Veranstaltungsorganisation
Alexandra Bernhardt
bernhardt@wvib.de
weitere Informationen finden Sie unter: https://wvib.de/events/26-1712
Fachlehrgang - EU CRA Cyber Resiliance Act - TÜV Süd
Dieses Training richtet sich vorrangig an Hersteller von Produkten mit digitalen Elementen, die in den Anwendungsbereich der EU-Verordnung „Cyber Resilience Act“ (CRA) fallen. Nach einer Einordnung des CRA in den rechtlichen Rahmen weiterer EU-Verordnungen und -Richtlinien sowie nationaler Gesetze, behandelt das Training die vom CRA geforderten Anforderungen an Produkte mit digitalen Elementen und die Anforderungen an die Verfahren des Herstellers zur Behandlung Schwachstellen. Darüber hinaus werden die von der Verordnung an Hersteller gestellten Pflichten behandelt. Dazu gehören insbesondere die Meldepflichten, aber auch die Pflichten in Bezug auf die technische Dokumentation und die Konformitätsbewertung.
Nach der Klärung der rechtlichen Vorgaben geht das Training auf die praktische Umsetzung ein, mit der diese Vorgaben und auch das geforderte Einhalten des Stands der Technik erfüllt werden können. Dies erfolgt insbesondere durch Verwendung von Prozessen und Maßnahmen aus internationalen Normen wie der ISO/IEC 27001, ISO/IEC 27002, ISO/IEC 27005, ISO/IEC 27034 und ISO/IEC 27035, aber auch des BSI (Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik) und des NIST (National Institute of Standards and Technology).
Ist Ihr Unternehmen bereits mit der CRA und den damit verbundenen Fristen vertraut?
10.12.2024 Inkrafttreten der Verordnung
11.06.2026 Beginn der Vorgaben für Konformitätsbewertungsstellen (Kap. IV)
11.09.2026 Beginn der Meldepflichten für Hersteller bei Schwachstellen und Sicherheitsvorfällen (Art. 14)
11.12.2027 Volle Anwendbarkeit des CRA – alle Anforderungen müssen bei neuen Produkten erfüllt sein
Inhalte im Überblick:
Rechtliche Grundlagen, rechtlicher Kontext und Anwendungsbereich des CRA sowie zu berücksichtigende Termine
Vom CRA betroffene Wirtschaftsakteure
Produkte und Produkteklassen, die in den Anwendungsbereich des CRA fallen und solche die explizit ausgenommen sind.
Grundlegende Cybersicherheitsanforderungen
Grundlegende Cybersicherheitsanforderungen an betroffene Produkte mit digitalen Elementen, insbesondere sichere Konfiguration
Grundlegende Cybersicherheitsanforderungen an die Verfahren des Herstellers zur Behandlung von Schwachstellen, insbesondere
Pflichten für Hersteller, insbesondere
Konzeption, Entwicklung und Herstellung gemäß den grundlegenden Cybersicherheitsanforderungen
Technische Dokumentation und Anleitungen für die Nutzer
Konformitätsbewertung
Angaben auf dem Produkt
Umgang mit Drittkomponenten und Software-Stückliste
Behandlung von Schwachstellen
Sicherheitsaktualisierungen
Meldepflichten
Relevante Behörden und deren Zusammenwirken
Pflichten für weitere Akteure und wann die Herstellerpflichten auch für diese gelten
Leitlinien der EU-Kommission
Allgemeine Pflichten aus dem CRA (Wahrung der Vertraulichkeit) und Sanktionen
Anleitung für die Praxis angelehnt an internationale und nationale Standards und Normen:
Sichere Entwicklungsprozesse
Risikobewertung und Bedrohungsmodellierung
Sicherer Entwurf
Sichere Konfiguration
Incident Management, Logging und Monitoring
Management und Offenlegung von Schwachstellen
Dozent/Lehrbeauftragter/Trainer:
Dr. Thomas A. Degen
Veranstalter:
TÜV Süd Akademie GmbH
Westendstraße 160
80339 München
www.tuvsud.com/akademie
Mehr Infos unter: https://www.tuvsud.com/de-de/store/akademie/seminare-management/industrielle-it-sicherheit/1715019?tracking=searchterm:EU+CRA+Cyber+Resiliance+Act
Fachlehrgang - EU CRA Cyber Resiliance Act - TÜV Süd
Dieses Training richtet sich vorrangig an Hersteller von Produkten mit digitalen Elementen, die in den Anwendungsbereich der EU-Verordnung „Cyber Resilience Act“ (CRA) fallen. Nach einer Einordnung des CRA in den rechtlichen Rahmen weiterer EU-Verordnungen und -Richtlinien sowie nationaler Gesetze, behandelt das Training die vom CRA geforderten Anforderungen an Produkte mit digitalen Elementen und die Anforderungen an die Verfahren des Herstellers zur Behandlung Schwachstellen. Darüber hinaus werden die von der Verordnung an Hersteller gestellten Pflichten behandelt. Dazu gehören insbesondere die Meldepflichten, aber auch die Pflichten in Bezug auf die technische Dokumentation und die Konformitätsbewertung.
Nach der Klärung der rechtlichen Vorgaben geht das Training auf die praktische Umsetzung ein, mit der diese Vorgaben und auch das geforderte Einhalten des Stands der Technik erfüllt werden können. Dies erfolgt insbesondere durch Verwendung von Prozessen und Maßnahmen aus internationalen Normen wie der ISO/IEC 27001, ISO/IEC 27002, ISO/IEC 27005, ISO/IEC 27034 und ISO/IEC 27035, aber auch des BSI (Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik) und des NIST (National Institute of Standards and Technology).
Ist Ihr Unternehmen bereits mit der CRA und den damit verbundenen Fristen vertraut?
10.12.2024 Inkrafttreten der Verordnung
11.06.2026 Beginn der Vorgaben für Konformitätsbewertungsstellen (Kap. IV)
11.09.2026 Beginn der Meldepflichten für Hersteller bei Schwachstellen und Sicherheitsvorfällen (Art. 14)
11.12.2027 Volle Anwendbarkeit des CRA – alle Anforderungen müssen bei neuen Produkten erfüllt sein
Inhalte im Überblick:
Rechtliche Grundlagen, rechtlicher Kontext und Anwendungsbereich des CRA sowie zu berücksichtigende Termine
Vom CRA betroffene Wirtschaftsakteure
Produkte und Produkteklassen, die in den Anwendungsbereich des CRA fallen und solche die explizit ausgenommen sind.
Grundlegende Cybersicherheitsanforderungen
Grundlegende Cybersicherheitsanforderungen an betroffene Produkte mit digitalen Elementen, insbesondere sichere Konfiguration
Grundlegende Cybersicherheitsanforderungen an die Verfahren des Herstellers zur Behandlung von Schwachstellen, insbesondere
Pflichten für Hersteller, insbesondere
Konzeption, Entwicklung und Herstellung gemäß den grundlegenden Cybersicherheitsanforderungen
Technische Dokumentation und Anleitungen für die Nutzer
Konformitätsbewertung
Angaben auf dem Produkt
Umgang mit Drittkomponenten und Software-Stückliste
Behandlung von Schwachstellen
Sicherheitsaktualisierungen
Meldepflichten
Relevante Behörden und deren Zusammenwirken
Pflichten für weitere Akteure und wann die Herstellerpflichten auch für diese gelten
Leitlinien der EU-Kommission
Allgemeine Pflichten aus dem CRA (Wahrung der Vertraulichkeit) und Sanktionen
Anleitung für die Praxis angelehnt an internationale und nationale Standards und Normen:
Sichere Entwicklungsprozesse
Risikobewertung und Bedrohungsmodellierung
Sicherer Entwurf
Sichere Konfiguration
Incident Management, Logging und Monitoring
Management und Offenlegung von Schwachstellen
Dozent/Lehrbeauftragter/Trainer:
Dr. Thomas A. Degen
Veranstalter:
TÜV Süd Akademie GmbH
Westendstraße 160
80339 München
www.tuvsud.com/akademie
Mehr Infos unter: https://www.tuvsud.com/de-de/store/akademie/seminare-management/industrielle-it-sicherheit/1715019?tracking=searchterm:EU+CRA+Cyber+Resiliance+Act
Recht & Rechte: Datenschutz 360° für die Anwaltschaft Praxis, Pflichten, Prozessrisiken
Recht & Rechte: Datenschutz 360° für die Anwaltschaft
Praxis, Pflichten, Prozessrisiken
Seminardaten
Beginn:
Donnerstag, 02.07.2026 (9:30 – 15:30 Uhr)
Dauer / Ende:
5 Stunden (Fachanwaltsfortbildung nach FAO)
Ort:
Virtueller Online-Workshop der Rechtsanwaltskammer Karlsruhe
Kurzbeschreibung
Als Rechtsanwältin/Rechtsanwalt stehen Sie täglich an der Schnittstelle von Mandanteninteressen, Aufsichtsrecht und IT-Risiken. Dieses kompakte Intensivseminar liefert Ihnen das notwendige 360°-Wissen: von DSGVO-Fallstricken über NIS2-/Data-Act-Relevanzen bis zur praktischen Prozess- und Beratungspraxis im „KI-Zeitalter“ - prägnant, praxiserprobt und direkt umsetzbar.
Was Sie mitnehmen:
• Klarheit zu Pflichten: Wer trägt welche Verantwortung (Mandant, Kanzlei, Dritte)?
• Praktische Tools: Checklisten, Muster, Ablaufpläne für Auskunftsanfragen, DSFA & Incident-Response
• Prozesstaktik: Wie man Auskunftsbegehren, Bußgeldverfahren und Schadenersatzansprüche strategisch begleitet.
• Schnittstellenwissen: Wie Datenschutz, IT-Sicherheit (NIS2) und neue EU-Regeln (Data Act) zusammenspielen.
• Kommunikation: Mandantenberatung verständlich, belastbar und wirtschaftlich gestalten.
Zielgruppe:
Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälte, Datenschutzbeauftragte in Kanzleien, Mitglieder der Rechtsanwaltskammer und alle, die Mandate mit datenschutz- oder IT-Bezug professionell betreuen wollen.
Referent:
Dr. Thomas A. Degen, Fachanwalt für Informationstechnologierecht (IT-Recht), Zertifizierter Datenschutzbeauftragter TÜV Süd (DSB-TÜV), Lehrbeauftragter an der Dualen Hochschule Baden-Württemberg Stuttgart (DHBW) und bei der TÜV Süd Akademie GmbH, München, ist insbesondere auf Datenschutz-, Medienrecht und IT-Compliance spezialisiert. Er ist Ombudsmann und Co-Founder der Degen Deicke Wagner GmbH (https://whistleblower-helpdesk.de) und externer betrieblicher Datenschutzbeauftragter von Unternehmen und gemeinnützigen Institutionen. Der Referent ist Autor zahlreicher Fachveröffentlichungen, u.a. „IT- und Datenschutz-Compliance für Unternehmen“ (Hrsg. Degen/Deister), 2. Aufl., Boorberg Verlag; „Elektronischer Rechtsverkehr“ (Degen/Emmert), 3. Aufl. 2025, C.H.Beck.